29. März 2011

Die geheime Macht des Wassers

Category: Wichtiges — admin @ 20:47

Lernt sie kennen und seit dabei, wenn

 wir Expermente zur Nutzung für die

 Allgemeinheit durchführen!

 

 

Lernen Sie die geheime Macht des Wassers verstehen und sehen Sie die Welt mit anderen Augen!Wasser ist das wichtigste Element auf unserem Planeten. Es umgibt uns an jedem Tag, in jedem Augenblick unseres Lebens. Mehr als drei Fünftel der Fläche unseres Erdballs sind mit Wasser bedeckt, aber was wissen wir wirklich über dieses rätselhafte Element? Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben nun führende Wissenschaftler, Schriftsteller und Philosophen versucht, das Geheimnis des Wassers zu entschlüsseln.

 

In zahlreichen Experimenten wurde auf beeindruckende Weise aufgezeigt, wie Umwelteinflüsse prägende Spuren im Wasser hinterlassen: Alles, was um das Wasser herum geschieht, wird gleichsam aufgezeichnet. Alles, was mit Wasser in Berührung kommt, hinterlässt eine Spur! Wussten bereits unsere Vorfahren von diesem Geheimnis, als sie versucht haben, mit silbernen Gefäßen gewöhnliches Wasser in Heilwasser zu verwandeln? Wieso verwendet der Präsident der Vereinigten Staaten zur Handdesinfektion ein speziell strukturiertes Wasser? Wie beeinflussen menschliche Emotionen nachhaltig die Struktur von Wasser? Kann man Wasser durch spirituelle Kraft reinigen? Und hat Wasser womöglich eine Art Gedächtnis, vergleichbar mit der Festplatte eines riesigen Computers, die sämtliche Daten des Lebens für immer abspeichert?

In der einzigartigen Dokumentation “Water – Die geheime Macht des Wassers” kommen weltweite Experten zum Thema Wasser zusammen, die sowohl wissenschaftliche, als auch spirituelle Aspekte aufzeigen. Unter anderem stellen Dr. Masaru Emoto und Prof. Dr. Kurt Wüthrich erstaunliche Erkenntnissen ihrer Forschungsarbeiten über ein Element vor, das jeder kennt, aber von dem wir eigentlich wenig wissen.

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Videos

 

Die geheime Macht des Wassers Teil 1

 

Die geheime Macht des Wassers Teil 2

Die geheime Macht des Wassers Teil 3

Die geheime Macht des Wassers Teil 4

Die geheime Macht des Wassers Teil 5

Die geheime Macht des Wassers Teil 3


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27. Dezember 2010

Lebensbilder, gemalt

Category: Besinnliches — admin @ 01:20


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Lebensbilder, Zug des Lebens

Category: Besinnliches — admin @ 01:04


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24. November 2010

Nachriten

Category: Allgemein — admin @ 17:58

Narichten Test

9. November 2010

Moon-fleet Chris de Burgh

Category: Allgemein — admin @ 17:02

 


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30. Juni 2010

Es entsteht ein Mini-Stern

Category: Allgemein — admin @ 14:10

Die Energie-Hoffnungen ruhen auf einem Laser in Kalifornien. Das Gerät soll Hitze wie auf der Sonne erzeugen – und einen Menschheitstraum wahr werden lassen: Atomkerne verschmelzen. Erste Experimente verliefen erfolgreich.

In einer zehn Meter großen Aluminiumkammer in Kalifornien könnte das Energieproblem der Menschheit gelöst werden. In dem Wundergerät am Lawrence Livermore National Laboratory versuchen Wissenschaftler einen geradezu magischen Prozess nachzubilden: Ein Hochleistungslaser schafft dort Bedingungen wie auf der Sonne und lässt die Kerne von Wasserstoffatomen verschmelzen – so die Hoffnung.

Nun berichten Forscher von ersten Erfolgen auf dem Weg zur Erfüllung des Menschheitstraums von nahezu unbegrenzten Energieressourcen. Mit dem Laser der National Ignition Facility NIF sei es gelungen, die Energie von einer Millionen Joule zu entfachen. Das entspricht zwar gerade dem Gehalt von ein paar Mahlzeiten. Aber es ist 30-mal mehr, als mit Lasern bislang möglich gewesen wäre, berichtet die US-Behörde für Nationale Nukleare Sicherheit.

Der Clou dabei ist, dass die Energie für den Bruchteil einer Sekunde auf einen winzigen Punkt konzentriert wird. Für diese Periode sei es gelungen, das 500-fache des durchschnittlichen Energieaufkommens der USA zu erzeugen. Noch in diesem Jahr wolle man mit dem Laser das Ziel von 1,8 Millionen Joule erreichen.

Enorme Hitze von vielen Millionen Grad Celsius ist nötig, um die ersehnte Kernfusion in Gang zu setzen. Dann überwinden Wasserstoffatome ihre abstoßenden Kräfte, sie verschmelzen zu Helium. Überschüssige Masse wandelt sich dabei in Energie. Gelänge es, diesen Prozess in Gang zu halten, könnte der weltweite Energiebedarf weitgehend gestillt werden, so die Hoffnung.

Um sie zu verwirklichen, haben die USA 3,5 Milliarden Dollar und fast 20 Jahre Planung in die NIF-Anlage gesteckt. “Wir können jetzt hier auf der Erde unsere eigene Sonne erschaffen”, jubelte Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger bei der Einweihung der Anlage im Mai 2009.

Es entsteht ein Mini-Stern

Computersimulationen haben den Ablauf bereits durchgespielt: Der Riesenlaser fokussiert das Licht von 192 Strahlen auf eine Kapsel mit Wasserstoff von der Größe eines Weizenkorns, die im Zentrum einer fingerhutkleinen Kammer liegt. Unter der Hitze entsteht Röntgenstrahlung, die Kapsel explodiert. Die Explosion zerquetscht Wasserstoffteilchen, ein Plasma wie in der Sonne entsteht, das 100-mal dichter ist als Blei. Der Wasserstoff verschmilzt – für einen Augenblick entsteht ein Mini-Stern.

Erste Schritte seien nun geglückt, berichten nun Forscher vom Lawrence Livermore National Laboratory und anderer Institute. Bis auf 3,3 Millionen Grad hätte der Laser die Kapsel erhitzt, schreiben die Experten in zwei Studien im Wissenschaftsblatt “Science”. Für die angestrebte Kernfusion wären allerdings mindestens dreimal so hohe Temperaturen nötig.

27. Dezember 2010

Jim Humble und MMS

Category: Allgemein — admin @ 01:14

 

Zu MMS

 

Verboten in USA und jetzt Oberbayern

 

Jim Humble hat nach viel bestätigten Angaben in Südamerika und Afrika unter Verwendung jeweils nur einiger Tropfen Chloroxid, das er ein paar Minuten mit Essig oder Zitronensäure reagieren lässt, bevor es mit Apfelsaft oder ähnlichem getrunken wird, allein 75.000 Menschen – meist binnen zwei bis vier Stunden – von der Malaria befreit. Nach Berichten soll dieses Mineral auch bei anderen parasitären Krankheiten, bei Lebererkrankungen, Schlangenbissen und anderen Vergiftungen, schweren Verbrennungen und selbst AIDS und Krebs druchgreifend helfen. Es klingt wie ein Wunder, weshalb Humble seine Entdeckung auch ein wenig reißereisch “Miracle Mineral Supplement (MMS)” nennt.

Siehe hierzu:

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/11/09/jim-humble-chlordioxid-gegen-malaria-und-mehr/

http://www.purate.com
http://www.newton.dep.anl.gov/askasci/chem00/chem00472.htm
http://www.aet.org/science_of_ecf/eco_risk/chlorine.html
http://www.epa.gov/safewater/mdbp/pdf/alter/chapt

Bette Midler – The Rose

Category: Allgemein — admin @ 01:08

Some say love it is a river
that drowns the tender reed
Some say love it is a razer

that leaves your soul to blead

Some say love it is a hunger
an endless aching need
I say love it is a flower

and you it’s only seed

It’s the heart afraid of breaking
that never learns to dance
It’s the dream afraid of waking
that never takes the chance

It’s the one who won’t be taken
who cannot seem to give
and the soul afraid of dying
that never learns to live

When the night has been too lonely
and the road has been too long
and you think that love is only
for the lucky and the strong
Just remember in the winter,
far beneath the bitter snows


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23. Juni 2010

Findhorn

Category: Allgemein — admin @ 23:24

Angefangen hat die magische Story von Findhorn ganz unspektakulär im Jahre 1963. Auf einem Feriencampingplatz am Rande eines schottischen Dorfes stellten Eileen und Peter Caddy mit ihren vier Söhnen ihren Wohnwagen auf. Peter Caddy hatte kurz zuvor seinen Arbeitsplatz als Manager eines Vier-Sterne-Golfhotels verloren und suchte nun für die Familie eine neue Bleibe.

 

Das Terrain des Campingplatzes war eine strandnahe Ödnis mit sandigem Boden und kargem pflanzlichem Bewuchs, mit ständigen Windböen und einem aggressiven Fluglärm, der von dem angrenzenden Fliegerhorst der Britischen Luftwaffe herüberdröhnte. Aber trotz dieser widrigen äußeren Umstände waren sich Eileen und Peter Caddy gewiss, dass dieser Platz an der Findhorn Bay – 14 m Wohnraum auf unfruchtbarem Land – der richtige Ort für ihr neues Heim sei. Eileen Caddy ist mit der Fähigkeit begabt, eine zarte Innere Stimme zu hören, die sie als Gottes Stimme versteht. Im Dezember 1963 vernahm sie die Weisung:

»I want you to look upon this place as a permanent home and know that all the effort that is put into it will bear an abundance of fruit, not only material fruit but spiritual fruit as well. Remember, this is a vast work. Peter will need the help and cooperation of each one of you to bring it about on all levels. It is only when you seek that you find; therefore, never sit back and expect anything to fall into your lap.«

Mit Eileen und Peter war noch eine weitere Person: Dorothy McLean. Auch sie ist ein außergewöhnlicher Mensch, denn Dorothy McLean vermag mit Naturgeistern zu kommunizieren. Sie konnte zu Pflanzendevas, den geistigen Wesen im Leben der Pflanzen, einen Kontakt herstellen und von ihnen z.B. Anweisungen empfangen, was der Mensch tun müsse, um den Pflanzen zu Wohlergehen und optimalem Wuchs zu verhelfen. Die Kommunikationsökologin Barbara Mettler-von Meibom beschreibt das Zusammenwirken dieser Akteure wie folgt:

Diese drei Menschen mit ihren je unterschiedlichen Fähigkeiten – das spirituelle Medium Eileen, die Vertraute der Pflanzenwelt Dorothy und der tatkräftige Umsetzer und Macher Peter – sollten fortan in eines der erstaunlichsten Experimente auf diesem Globus eintreten, das allen Einzelheiten dokumentiert ist … Im Zusammenwirken mit den Pflanzendevas einen Garten Eden auf sandigem, unfruchtbarem Boden zu schaffen. Angeleitet von Eileens Innerer Stimme und im Detail unterwiesen von Dorothy McLean wurden sie aufgefordert zu zeigen, was möglich sei, wenn Mensch und Natur in größter Achtsamkeit und wechselseitigem Respekt miteinander kooperieren.«

So pflanzten sie Kohl in einem windgeschützten Bereich dicht neben dem Wohnwagen. Peter Caddy versuchte, den sandigen Boden mit Pferdemist fruchtbar zu machen. Das Gedeihen von bis zu 40 Pfund schweren Kohlköpfen, das sich schon kurz darauf einstellte, konnten diese Düngungsversuche jedoch nicht allein erklären. Auf anfängliche Anfragen, was der Grund für den prächtigen Wuchs selbst zu ungewöhnlichen Jahreszeiten sei, bot Peter Caddy zwar den Pferdedünger als Erklärung an. Doch mit der Zeit wurde immer offensichtlicher, dass Dünger nicht der maßgebliche Grund für Erfolge dieser Dimension sein konnte. Prachtvoller und prachtvoller wuchsen mehr und mehr Pflanzen.

Der Ruf des Wunders von Findhorn nahm seinen Lauf. Immer mehr Menschen hörten von den außerordentlichen Erträgen. Sie kamen, staunten, fragten nach den wahren Ursachen. Längst waren auch die Medien aufmerksam geworden. Biologen und Agrarwissenschaftler erschienen auf dem Gelände und entnahmen Bodenproben. Erklären konnten sie jedoch nur, dass ein derartiger Pflanzenwuchs wissenschaftlich nicht zu verstehen sei. Und so lüftete Peter Caddy schließlich das Geheimnis auf einer Pressekonferenz: Es ist das Ausführen des Willen Gottes und das Kommunizieren, Kooperieren, ja Harmonieren mit dem Naturreich, mit den Pflanzen, Tieren und Menschen.

Viele von jenen, die daraufhin nach Findhorn strömten, sind geblieben und schlossen sich der kleinen Familie an. Im Glauben daran, dass die Menschheit in den Ausdehnungsprozess eines globalen Bewusstseins eingebunden sei, der zu neuen Zivilisationsmustern mit spiritueller Ausrichtung führe, entwickelte sich eine Gemeinschaft, die auch heute noch lebendig pulsiert. Seit ihrer Gründung hat sie vielfältige Entwicklungsstadien und Transformationsprozesse durchlaufen; sie sind wohldokumentiert nach zu verfolgen. Bis heute beständig beibehalten hat sie ihren Charakter als eine Vereinigung von Menschen, die sich und ihre äußere Mitwelt in einer spirituellen Gemeinschaft zu verstehen und verorten suchen. Sorgsam und mit viel Bedacht stellen sie die spirituelle Verbundenheit allen Seins und Werdens ins Zentrum ihres Lebens. Sie erstreben neue Wege mit erfüllenden Beziehungen, einem Klima der Ehrlichkeit und Liebe und Bewusstheit für alles, was sie sagen und tun. Die wundersame Entfaltung der Pflanzen zeigt die Potentiale, die entstehen, sobald es gelingt, die Mitwelt mit inniger Zuwendung und achtsamer Pflege zu behandeln. Wenn wir im Umgang mit uns und unserer Mitwelt spirituell von einem Geist der Liebe erfüllt sind, werden unglaubliche Entwicklungen möglich – das war und ist die Botschaft von Findhorn

22. Juni 2010

sirius

Category: Allgemein — admin @ 17:48

Die Wiederkehr des Sirius galt entlang des Nils als sicheres Vorzeichen der nahenden, alljährlichen Sommer-Nilschwemme, die Schlamm und damit Fruchtbarkeit und Segen über die Felder entlang des Flusses brachte. Diese tausende von Kilometern weiter stromauf durch die zentralafrikanische Regenzeit verursachte, erste Hochwasserwelle des Jahres rollte stets in der zweiten Julihälfte, zur Zeit der größten Sommerhitze, den Fluss hinab und ergoß sich schließlich ins Mittelmeer. Durch das Zusammenspiel von Sonnenhöchststand und Regenzeit im Quellgebiet des Stroms mit dem scheinbaren Lauf des Sirius am Sternenhimmel hat die Benennung “Hundstage” im entfernteren Sinn also durchaus auch etwas mit dem Wetter, genauer gesagt: mit den Folgen von Wetter zu tun …